Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden – Spezialkonstruktion für Präsentationen

Das IFW Dresden, wünschte sich für seine Mitarbeiter und Gäste eine große interaktive Displaylösung von hionic. Neben einem Präsentationssystem sollte diese auch Zugriff auf das Internet und das Institutsnetzwerk bieten und Videokonferenzen ermöglichen. Ein weiterer Kundenwunsch: Die gesamte Technik sollte möglichst unsichtbar sein, wenn sie nicht benötigt wird. Eine Schwierigkeit des Projekts war von vornherein der favorisierte Standort. Große Fensterflächen und Heizkörper ließen hier schlicht keinen Platz für ein an der Wand montiertes Display oder eine Leinwand.

Videokonferenzsystem mit PTZ-Kamera

Nach der Begehung und Analyse der Bedingungen vor Ort war unseren Experten schnell klar: Eine überzeugende Lösung erfordert Kreativität und eine individuelle Herangehensweise. Denn die spezifischen Anforderungen des Kunden wurden durch keine am Markt verfügbare Lösung abgedeckt. Eine eigene Konstruktion war deshalb die einzige Möglichkeit, alle gewünschten Features umzusetzen. In einer umfangreichen Kundenberatung wurden Kosten, Nutzen und Vorteile dieser Lösung gemeinsam erörtert und das zur Verfügung stehende Budget abgestimmt. Anschließend begannen unsere Experten ein individuelles Konzept zu entwickeln. Durch technische Zeichnungen und 3D-Modelle nahm das Projekt immer weiter Gestalt an. Der Kunde war durch ständige Rücksprachen und intensive technische Beratung fester Bestandteil des gesamten Entstehungsprozesses. Nachdem die Spezialkonstruktion entwickelt und vorgefertigt war, machte sich unser Team daran, sie vor Ort optimal einzupassen.



Lösung

Das Ergebnis unserer Arbeit ist ein 75-Zoll-Touchdisplay, das mit Hilfe eines motorisierten Liftes im Gehäuse versenkt werden kann. Wird der Bildschirm nicht gebraucht, verschwindet er per Fern- oder Ortsbedienung in dem eigens von uns konstruierten Sideboard. Dieses Mobiliar bietet dabei eine besonders „makellose“ Erscheinung – ohne sichtbare Schrauben, Griffe oder Türen. In seinem Inneren findet zudem sämtliche Technik für Videokonferenzen und Präsentationen Platz. Und auch wenn die Lösung komplex erscheint, die Anbindung vor Ort ist denkbar einfach: Es wird nur ein Kabel für den Strom und eins für das Netzwerk benötigt.